Spiel und Spaß...

Unser Weg zur gelungenen Sprache:
- „Mama, darf ich heute wieder zur Maren spielen gehen“, „Ich habe heute zweimal gegen Alex gewonnen.“ Diese Sätze können Sie des Öftern von den Kindern und Jugendlichen hören, die zu uns kommen.
- „Wie, Sie spielen ja nur mit meinem Kind?", eine häufig gestellte Frage.
In der Tat - wir spielen. Wir spielen Sprache. - „Was hat denn meine Migräne mit dem Schlucken und dem Lispeln zu tun?“
Unser Therapieansatz hat drei Grundlagen:
- Er ist „spiel- und handlungsorientiert“
So macht es den kleinen und großen Patient Spaß und sie spielen (also „arbeiten“) gerne mit.
Da das Sprechen / die Sprache nur über den sozialen Austauch erlent werden kann (und nicht vor einem Bildschirm!),
ist das „Spielzimmer“ unser zentraler Raum.
Denn in der Interaktion, gerade im Spiel, können Kinder ihre Sprache erproben und angstfrei anwenden. - Die zweite Grundlage ist der „systemische Gedanke“
Wir beziehen deshalb die Familie und die soziale Umgebung, insbesondere den Kindergarten bzw. die Schule, des Kindes mit ein.
Gerne beraten und unterstützen wir auch Erzieher/innen und Lehrer/innen sowie interessierte Eltern - rufen Sie uns einfach an.
Bei Erwachsenen wird der Blick auf familiäre, berufliche, persönliche... Verpflichtungen gelenkt und mögliche Konsequenzen erarbeitet. - Unser ganzheitlicher Ansatz kommt auch bei der Therapie von Jugendlichen und Erwachsenen zum Tragen:
• Stimme = Stimmung
• innere = äußere Haltung
• die Beseitigung der Ursachen, statt nur Symptombehandlung
Alle Testungen der Sprache, des Sprechens und der Entwicklungspsychologie, insbesondere im Bereich der Lese-, Rechtschreib- und Rechenkompetenzen sowie der Reflexintegration, können wir norm- und trotzdem patientengerecht durchführen.